Die steigende Nachfrage nach Alternativen in der Tiermedizin hat zu dem neuen Berufsbild TierheilpraktierInnen geführt.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist die Bereitschaft des Tierhalters zu einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Therapeuten. Ein aufmerksam beobachtender Tierhalter erleichtert die Suche nach den Krankheitsursachen und den geeigneten Behandlungsweisen.

Krankheit darf nicht als ein isolierter Prozess an einem Körperteil betrachtet werden, sie ist stets ein Ausdruck innerer Disharmonie und betrifft das ganze Tier.

Nur Behandlungsmethoden, die der Individualität des erkrankten Tieres gerecht werden, führen zur Stärkung der Lebenskraft und somit zur Heilung. Verbesserungen in den Lebensbedingungen des Tieres bilden oft eine entscheidende Massnahme zur Gesundung des Tieres.

 

Was ich für Sie tun kann:

- Behandlung aller Haus- und Nutztiere bei akuten

   und chronischen Krankheiten

- Therapie von Verhaltensstörungen

- Beratung bei Fütterungs-, Haltungs- und

   Erziehungsproblemen

- Beratung bei Zuchtfragen

- Beratung vor und beim Kauf von Tieren

 

Was ich nicht mache:

- Operative Eingriffe, Narkosen

- Hormonbehandlungen

- Impfungen

- Behandlung von Seuchen und anzeigepflichtigen     

   Krankheiten

- Einschläferungen

 

Gute Zusammenarbeit mit einem Tierarzt im Sinne einer gegenseitigen Ergänzung ist sinnvoll:

- Klinische Diagnosen (z.B. Röntgen- oder

   Laboruntersuchungen

- Chirurgische Eingriffe

- Reduktion von Antibiotika und Cortison durch

  breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten

Aktualisiert (Donnerstag, 29. Juli 2010 um 11:15)